Frau WRO fragt: Wie kann der anstrengendste Urlaub gleichzeitig der schönste sein?

Ich stehe frischgeduscht im Bad und föhne kopfüber meine Haare. Die Badfliesen sind ganz schön kalt geworden, ich überlege kurz, ob ich nicht die Heizung anstellen soll, da fällt mein Blick auf meine Füsse und ich muss lächeln. 

In diese frühherbstliche Szenerie passen meine karamellfarbenen Füße mit dem hellen Sandalenstreifen eigentlich gar nicht rein, aber sie katapultieren mich mitten in den heißen Sommer, in die warme Sonne und unseren Italien-Südfrankreich-Roadtrip, der mir gerade ewig weit weg vorkommt und doch so herrlich nah ist, wenn ich meinen Füßen glauben darf.
So lange hat das Föhnen schon eine ganze Weile nicht mehr gedauert, genauer gesagt fühlt es sich gerade an, wie wenn man frisch verliebt ist. Wenn die Zeit auf einmal still steht und man selbst alltägliche Erledigungen dehnt, weil man mit den Gedanken ganz woanders ist.

Ich bin verliebt, definitiv! Verliebt in das, was ich gesehen habe und was ich erleben durfte. Verliebt in das, was dieser Urlaub mit mir gemacht hat, wie er mich geprägt hat, was er in mir hervorgerufen hat. Denke ich daran zurück, zeichnet sich ganz schnell ein Lächeln in meinem Gesicht ab und es wird mir sprichwörtlich warm ums Herz. Jetzt fragst du dich sicher: „Aber warum denn das?“. Ich will es dir erzählen.

„The best things in life are the people we love, the places we’ve been and all the memories we’ve made along the way.“ 

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Dieser Urlaub, unser Roadtrip nach Ligurien/Italien und in die Provence/ Südfrankreich, hat mir soviel mehr gegeben, als die Urlaube, die ich bisher gemacht habe.
Das heißt nicht, dass jede Minute oder Sekunde von Anfang an super perfekt waren, nein!
Zum Teil war der Urlaub auch einfach nur eins: Super anstrengend. Denn Paulina hatte den bis dahin krassesten Ausbruch ihrer Autonomiephase und wir haben nicht immer ganz korrekt reagiert bzw. reagieren können. Es gab Abende, an denen wir einfach nur müde und verzweifelt auf dem Liegestuhl in unserem B&B lagen, einen Gin Tonic getrunken und uns überlegt haben, wie wir die nächsten Tage am besten überstehen können.
Es gab Momente, in denen ich richtig sauer und ärgerlich war und mit meinem Schicksal und diesem Urlaub gehadert habe. Ich habe geflucht, dass ich doch nach einem harten Schuljahr jetzt endlich einen schönen, ruhigen, erholsamen Urlaub verdient hätte und ich habe mich über die Ungerechtigkeit dieser Situation geärgert. Darüber, dass das Mädchen seit über zwei Wochen, also schon vor dem Urlaub, keinen Mittagsschlaf mehr macht und wie uns das alles verleidet.
Und ich hatte Angst, weil es so manche brenzlige Situation gab, in der es richtig gefährlich wurde, obwohl wir gut aufgepasst haben, eben weil das Mädchen der Meinung war, dass sie Situationen schon besser einschätzen könne, als sie es wirklich konnte.

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Und trotz dieser Momente bin ich irrsinnig froh diesen Urlaub gemacht zu haben. Das hört sich paradox an, ich weiß, aber der Grund, warum unser Roadtrip so viel mehr war, der steckt im Kern des oben stehenden Zitats drin.

Was ich von unserem Roadtrip gelernt habe:

  • „Trotz“phase, was für ein Quatsch! Für mich gehts hier um Autonomie, Begleitung, einen Perspektivwechsel und das Gefühl, ernst genommen zu werden
    Ich habe über den Begriff „Trotzphase“ nachgedacht und entschieden, dass das ein unsinniger, ja gar blöder Begriff ist. Denn er unterstellt dieser wichtigen Phase im Leben eines Kindes etwas grundsätzlich Falsches. Das Kind ist nicht trotzig und unwillig und will gegen uns arbeiten, sondern es will autonom und eigenständig werden. Und ich als Elternteil will mein Kind dabei möglichst sicher und stetig begleiten, ihm helfen auf dem Weg der Eigenständigkeit voranzukommen und dabei so verständnisvoll wie möglich sein.
    In so vielen Situationen im Urlaub ist mir das klar geworden, dass es kein Trotz ist, der Momente anstrengend macht, nein, mitunter waren wir es und unsere Handlungen, die den Ärger ausgelöst haben.
    Dass ich das verstanden habe, war aber nicht nur meine eigene Eingebung, sondern vor allem auch der Verdienst des wunderbaren Buchs „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn“ (hier gehts zum gleichnamigen Blog). Das Buch hat mir viele Situationen entschlüsselt und es mir leichter gemacht, die Welt und diese Phase mit Kinderaugen zu sehen.

 

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    Ein paar Beispiele:
    Pauli hatte z.B. bei einer längeren Autofahrt, die durch Stau geprägt war, sehr lange kooperiert, danach war es ihr Bedürfnis einfach nur ein bisschen auf einem der schönen Parkplatzspielplätze zu spielen. Nur wir Erwachsenen, wir hatten die Hummeln im Po, wollten weiter kommen, schnell vorankommen, waren getrieben. Jetzt frage ich mich: Wovon eigentlich? Von den Check-In-Zeiten, die sowieso super flexibel sind? Vom Hunger auf ein Abendessen, dass in Südeuropa sowieso nicht vor 19.30 Uhr (und das ist früh) serviert wird?
    Warum konnten wir die Situation nicht einfach sehen wie sie war: Eine tolle Geduldsleistung einer 2-Jährigen, die ohne zu Murren im Auto saß, gesungen und erzählt hat und die dann einfach kurz vom Stillhalten, vom Kooperieren eine Verschnaufpause auf dem Spielplatz haben wollte? Stattdessen fühlten wir uns gehetzt und gedrängelt und wollten schnell ans Ziel.

    Ich habe verstanden, dass das Wegwerfen der Zahnbürste für sie hieß, dass das Zähneputzen für mein Mädchen vorbei ist und nicht, dass sie uns was Böses damit wollte.  Hier hab ich beim nächsten Mal einfach versucht den passenden Moment abzuwarten und hab sie gefragt, ob sie fertig ist und mir die Zahnbürste geben möchte. Die Zahnbürste ist so immer seltener auf dem Boden gelandet, was sich eingeprägt hat und jetzt ist das kein Problem mehr. Buch sei Dank! 🙂

    Beim Einschlafen wurde es auch schwieriger, irgendwann trat sie um sich und ich wusste nicht mehr, was ich tun sollte. Ich war verzweifelt und den Tränen nahe und dann tat ich einfach eines: Ich nahm sie ganz fest in den Arm. Sie ließ es zu und wir saßen so ein paar Minuten da. Dann legte sie sich hin und konnte einschlafen. Sie brauchte mich, meine Sicherheit und konnte so beruhigt einschlafen. Die Tage danach fragte ich sie in solchen Situationen, in denen sie besonders agil war immer wieder, ob sie in den Arm genommen werden wollte und siehe da: Es klappte immer wieder. Im Moment hat sich die Lage diesbezüglich übrigens beruhigt und sie dreht vor dem Einschlafen nicht mehr derartig auf.

    Um es auf den Punkt zu bringen: Es hat mir einerseits geholfen, dass ich das Buch „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn“ gelesen habe, denn die im Buch dargestellte Vorgehensweise ist einfach genau mein Ding.

    Andererseits hab ich im Urlaub aus der vermeintlich anstrengenden Situation gelernt, dass ich Pauli ganz genau beobachten und mir überlegen muss, warum sie gerade so aufgebracht ist. Dabei hab ich für mich beschlossen, dass ich sie nicht von oben herab bevormunden will, sondern sie auf Augenhöhe betrachten möchte. Ich möchte ihr helfen, eigenständig zu werden. Dabei möchte ich sie begleiten und dafür muss ich ihre Bedürfnisse und Gedanken ernst nehmen, auch wenn ich sie nicht immer verstehe. 🙂  Solange niemand verletzt wird bzw. jemand oder etwas in Gefahr gebracht wird, lasse ich sie Dinge versuchen, die sie sich selber zutrauen möchte. Dabei gibt es aber klare Regeln und Grenzen, die gut durchdacht sind. Ob wir damit Schiffbruch erleiden, wird sich zeigen, zur Zeit fahren wir aber ganz gut damit! 🙂

  • Rituals for president
    Als wir vollkommen im Schlamassel waren und einer dieser Momente gekommen war, an dem ich gedacht habe: Mensch, warum gibts jetzt ausgerechnet hier im Urlaub so einen Stress, ich hab diese Auszeit doch so nötig nach dem anstrengenden Schuljahresendspurt (…), da weiß ich noch genau, dass Steff und ich auf dem Balkon unseres B&B’s saßen und einen „Notfallplan“ ausgeheckt haben. Wir sind beide nicht so die Typen, die sich selbst bemitleiden, wir handeln lieber schnell. Deshalb überlegten wir, wie wir die Situation am besten gestalten können, sodass wir alle davon profitieren können. Unsere Lösung bestand aus Strand & Ritualen. Am Strand konnte Pauli buddeln, buddeln, buddeln, schwimmen, buddeln, Steine bzw. Muscheln suchen und nochmal buddeln. Wir konnten die Sonne genießen und uns im Wasser und auf einer Liege tummeln.
    Der andere Punkt des Notfallplans war aber der noch wichtigere: Rituale. Wie konnten wir dem Mädchen so viel wie möglich Sicherheit in dieser aufreibenden Zeit und dazu noch in einer fremden Umgebung geben ? Jap, über Rituale. Wir planten also um: Kurzerhand beschlossen wir z.B. nicht immer nur abends essen zu gehen, sondern das auf den Mittag zu verschieben und abends gemütlich und in Ruhe im B&B/Hotel/der Ferienwohnung zu essen.
    Wir planten unsere Ausflüge so, dass wir später zu den Zielen aufbrachen, sodass Pauli einerseits noch länger im Hotelzimmer spielen und dann im Auto doch einen Mittagsschlaf machen konnte, den sie definitiv noch braucht. (…)
    Der Plan machte die Situation einfacher und wir waren sehr froh, dass wir auch was davon hatten. So konnten wir alle den Urlaub immer mehr genießen.

 

  • an Herausforderungen wächst man und man wächst dank ihnen auch zusammen #nichtohnemeinteam

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Die beschriebene Situation war also definitiv keine leichte, aber eine, an der wir gewachsen sind. Gewachsen und noch stärker zusammen gewachsen. Als Team, als Einheit, als Familie. Wir haben viel gelernt über schwierige Situationen, über das Miteinander, über uns selbst und unser Verhalten, über unsere Aktionen und folgende Reaktionen, über eigene Stärken und Schwächen und noch über vieles mehr. Wir sind einerseits stärker geworden, aber auch wachsamer und zugewandter und das ist ein sehr gutes Gefühl.

 

  • Einfach ist einfach wunderbar
    Der Urlaub hat mir auch gezeigt, dass es nicht immer das große Kino sein muss, das mich beeindruckt, sondern, dass es oft die kleinen, die einfachen Dinge sind, die im Herzen ihre Spuren hinterlassen. Es gibt so viele vermeintliche Kleinigkeiten und Details, die es wert sind, sie wahrzunehmen und die unsere Erinnerungen ganz stark prägen, man muss sie nur sehen, manchmal musste ich sie auch sehen lernen.  Dazu ein schönes Zitat von Henri Matisse:

„Il y a des fleurs partout pour qui veut bien les voir!“
(Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will)

Manchmal sie diese einfachen Dinge auch nur Situationen oder Momente: Ein schneller Lunch auf einem kleinen Parkplatz in der Camargue, der ganz improvisiert ist und nicht schick und fein. Nur wir drei, ein Baguette, Salami, Frischkäse, die Sonne und duftende Pinien, die uns Schatten spenden.

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  • „Wie wollen wir reisen?“ – Über das Glück, den eigenen Reisetyp gefunden zu haben
    Ich hatte mir vor diesem Urlaub noch nie große Gedanken gemacht, wie ich eigentlich reisen möchte. Ich fand Stadturlaube gut, Strandurlaube aber auch und hier und da mal eine Attraktion besichtigen war auch nie schlecht.
    Für unsere Zeit in Südfrankreich hatte ich die Reiseplanung übernommen, hatte eine kleine Reiseroute festgelegt und mir genau überlegt, was wir uns anschauen würden. Wir würden kultureller unterwegs sein, viel entdecken und wandern. Ja, dieser Gedanke gefiel mir. Dass mich diese Art des Reisens so in ihren Bann ziehen würde und mir so viel schenken würde, einfach so viel mit mir anstellen würde, das hatte ich nicht geahnt.

    „Niemand kommt von einer Reise so zurück, wie er weggefahren ist.“ (Graham Greene)

    Ich weiß auch noch genau, wo es anfing. Wir sind nach einem sehr emotionalen und herzlichen Abschied von unserer Vermieterin Carmen in Sanremo zu den Gorges du Verdon aufgebrochen. Schon als wir die Autobahn verließen, kam in mir ein ganz starkes Gefühl der Abenteuerlust hoch, das immer stärker wurde, je kurviger und hügeliger die Landschaft wurde. Im 10 Minutentakt änderte sich das Landschaftsbild, es wurde immer karger und steiniger. Wir konnten alle nur staunen, immer nur staunen. Jede 10 Minuten kam uns ein „Ohh, guck mal da, siehst du das..? Das sieht ja toll aus, sah doch eben noch ganz anders aus“ über die Lippen und dann kam der Moment, Steff und ich, wir lachten uns scherzten, Paulina schlief selig in ihrem Kindersitz, da sahen wir zum allerersten Mal das Blautürkis des Bergsees der Gorges du Verdon, umgeben von hohen Felsen und Bergen. Zuerst jaulte ich auf, Steff musste sich aufs Fahren der serpentinenartigen Strecke konzentrieren und dann hat es uns beiden gleichzeitig die Sprache verschlagen, so schön war dieser Anblick. Ich kann diesen Moment kaum in Worte fassen, ich kann nur sagen, dass er etwas in mir bewegt, dass er mich geprägt und mich wirklich verändert hat. DAS war der Augenblick, in dem in mir eine Abenteuerlust geboren wurde, der Moment, in dem ich verstand, was alle immer mit diesem Hashtag #wanderlust haben. Ich hatte Lust noch viel mehr zu sehen, ich wollte noch mehr staunen, mich nicht sattsehen können, die Momente genießen, nichts sagen können vor lauter Umgehauen werden. Städte waren mir plötzlich total egal, ich nahm sie als weniger spannend wahr und irgendwie wurde mir schon während dieses Aufenthalts klar, wie die kommenden Urlaube aussehen werden, dass das neue Motto, mein Reisetypus der folgende ist:

    WE ARE BORN TO WANDER!

  • Manche Erwartungen werden enttäuscht, andere werden übertroffen
    Dabei hatte mir Herr WRO noch in Italien gesagt:

„Ich sehe wie du dich auf Frankreich freust, dass du den Strand hier schön fandst und die italienischen Städte auch, aber dass du dich auf das Entdecken und auf Frankreich noch viel mehr freust. Ich hoffe nur, dass du dich zu hohe Erwartungen hast und du hinterher enttäuscht bist, wenn alles nicht genauso ist, wie du es dir vorgestellt hast.“

Erst ärgerten mich diese Worte irgendwie, aber dann sah ich ganz schnell ein, dass Hr. WRO ja Recht hatte. Wie oft ging es mir schon so, dass ich mich wahnsinnig auf etwas gefreut hatte und es mich dann doch enttäuscht hatte. Die Gefahr war zudem groß, weil ich im Vorhinein so viele tolle Artikel, Reiseführer und Bilder der Provence gesehen hatte und ein klares Bild davon im Kopf hatte.
Aber wie ihr schon an den Gorges du Verdon gesehen habt: Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht, sie wurden sogar noch übertroffen. Diese Region, diese Art des Reisens hat mich einfach umgehauen.

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Momente, die dich sprachlos machen und die dein Herz berühren, sind Momente, die du nie vergessen wirst

  • Was uns entspannt
    Im Urlaub habe ich nicht nur gelernt, wie ich mir das Reisen so vorstelle, sondern auch, was Entspannung für mich bedeutet. Entspannung, so habe ich ganz schnell rausgekriegt, heißt für mich nicht nur, dass ich im Urlaub einfach so in den Tag hineinleben möchte und mich 1 Woche nur treiben lasse. Treiben lassen und in den Tag hineinleben sind mir auch wichtig, das dürft ihr jetzt nicht falsch verstehen, aber ich brauche einen groben Plan. Der Provence-Aufenthalt war z.B. grob geplant. Das heißt, dass ich für jeden Tag ein Ziel/einen Tagesordnungspunkt eingeplant hatte, einen Ausflug nach Avignon, einen Ausritt in der Camargue zum Beispiel. Am Tag selber hab ich es dann geliebt mich treiben zu lassen. So war z.B. der Ausflug in die Camargue ja geplant, der Ausritt war sogar gebucht, aber alles andere drumrum war spontan und das war richtig gut. So sind wir auf der Suche nach Aigues Mortes durch Zufall auf die Salinen der französischen Salzmarke Baleine gestoßen und haben dort eine geführte Tour mit einem Züglein gemacht. Dafür haben wir die Tour durch ein Anwesen im Naturpark Camargue gelassen und sind einfach mit dem Auto weiter durch die Camargue gefahren. Das war wirklich herrlich!

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Zusammengefasst darf es für mich/uns also ein ausgewogenes Verhältnis von guter Grobplanung und gesunder Spontanität sein.

Und manchmal ist es neben aller Grobplanung und Spontanität auch einfach herrlich, wenn man sich nur Sorgen um die Sorte des Eises, das man heute essen möchte, machen muss. ❤

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Und um zum Schluss all meine Eindrücke in einen letzten Satz zu bringen, sag ich es mal mit Gustave Nadaud:

Rester, c’est exister. Mais voyager, c’est vivre! 
(Bleiben heißt existieren. Aber reisen bedeutet zu leben!)

Herzlich,
eure Frau WRO ❤

 

P.S. Wenn ihr noch Fragen zum Roadtrip selber habt oder wenn euch die Strecke bzw. unsere Ziele interessieren, dann hinterlasst mir doch einen Kommentar. Ich schreibe dazu gerne noch einen weiteren Artikel 🙂 

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